Warum Dienstrad-Leasing für den Betrieb interessant ist
Dienstrad-Leasing kostet den Betrieb in der Regel nichts, wenn es per Gehaltsumwandlung läuft: der Mitarbeiter finanziert die Rate aus seinem Bruttogehalt, der Betrieb tritt nur als Leasingnehmer gegenüber dem Anbieter auf und least das Rad an den Mitarbeiter weiter. Für den Betrieb bedeutet das ein Benefit mit sehr geringem Verwaltungsaufwand, das bei der Mitarbeiterbindung und im Recruiting zunehmend erwartet wird.
Ablauf der Einführung in 4 Schritten
- Anbieter auswählen: Rahmenvertrag mit einem Anbieter (z.B. BusinessBike, JobRad, Eurorad) abschließen. Unterschiede liegen in Leasingfaktor, Fachhändlernetz und Verwaltungsaufwand.
- Mitarbeiter informieren: Kurze interne Information, meist reicht ein Infoschreiben oder eine kurze Vorstellung in der Teambesprechung.
- Bestellprozess: Mitarbeiter wählt Rad beim Fachhändler, Anbieter wickelt Leasingvertrag und Gehaltsumwandlungsvereinbarung ab.
- Lohnbuchhaltung anpassen: Die Rate wird monatlich vom Bruttogehalt abgezogen, das übernimmt meist die Lohnbuchhaltung oder der Steuerberater nach einmaliger Einrichtung.
Worauf bei der Anbieterwahl achten?
Nicht nur der Leasingfaktor zählt. Wichtig sind auch: Wie groß ist das Fachhändlernetz in der Region, wie läuft die Abwicklung bei Reparatur oder Diebstahl, und wie viel Verwaltungsaufwand bleibt beim Betrieb hängen. Ein Vergleich der aktuellen Konditionen lohnt sich, da sich Faktoren und Leistungspakete jährlich ändern können.